Ostpreußen – Biographie einer Provinz

928 Seiten, 131 Abb., 15,5 x 23,0 cm, 15 Karten
be.bra.verlag, Berlin, September 2011

Buch 29,95 €

ISBN 978-3-89809-094-0

E-Book 19,99 €
ISBN 978-3-8393-0114-2

 

 

„Ostpreußen ist so anders, so einmalig in seiner Art. Vielleicht, dass unbewusst in diesen Herzen und Hirnen ein fremder großer Mythos lebt.“ Dieser Satz von Thomas Mann gilt auch heute noch. Das 930-Seiten-Buch von HELDEN-Autor Hermann Pölking beweist es. Es verdichtet die Geschichte dieser besonderen, geheimnisvollen Provinz mit einer Fülle von Fakten, Bildern und Karten zu einer kompakten Erzählung des ostpreußischen Lebens. Weitere Infos auf ostpreussen-buch.de

Pressestimmen:

 

„Ja, man kann die Biografie einer Landschaft schreiben. Hermann Pölking hat Ostpreußen entmystifiziert, ohne dieser geschichtsträchtigen Region ihren Zauber zu nehmen.“
Stefan Sommer in der Literaturseite der Kölner Rundschau

 

»Für Kenner Ostpreußens ist hier ein ganz außergewöhnliches Porträt entstanden, ungewohnte Menschen kommen zu Wort, bestechende Abbildungen runden den Gesamteindruck ab, die kaum je sichtbar wurden. Wer sich in die Geschichte der einst östlichsten Provinz Deutschlands vertiefen will, dem sei dieses Buch dringend empfohlen. „Ostpreußen ist entrückt in Erinnerung und Geschichte. Dort aber ist es noch sehr lebendig“ Dass dem so ist, wird auch ein Verdienst von Hermann Pölking bleiben.«
Andreas Kossert, Zeitschrift für Ostmitteleuropa-Forschung 62 (2013) H. 3
 

»Eine gewichtige Novität: über 900 Seiten stark, mit aufschlussreich-alten Fotos reich illustriert, mit 60-seitigem Anhang: Personen- wie Ortsregister, Literatur- wie Internetnachweisen u.a. Pölking bietet eine gehaltvolle Dokumentation einer versunkenen Welt als breites Panorama: Geschichte, Kultur, Volkstum u.a., farbig und authentisch unterlegt mit ergiebigen Zitaten aus unzähligen Quellenschriften. (Pölking informiert erstaunlich belesen, durchgehend faktenreich, engagiert-detailliert, präzise und überzeugend; selbst die Lektüre einzelner Kapitel des klar, vorrangig historisch gegliederten Buches erfordert dennoch ein spezielles Interesse, eine bemühte Aufmerksamkeit. Nicht zuletzt ist dies eine respektable verlegerische Leistung. «
Otto-Rudolf Rothbart, Einkaufszentrale öffentlicher Bibliotheken, 2011/47
 

»Wissenschaftliche Distanz und persönliche Schilderungen bilden ein gelungenes Ganzes.«
Dresdner Neueste Nachrichten

 

»Hermann Pölkings 900-seitige Ostpreußen-Biografie lässt eine untergegangene Provinz noch einmal in all ihren Facetten aufleuchten, ohne die dunklen Kapitel auszublenden. Es wird über Wetter und Gemüt, Trunksucht und Sprachen philosophiert, aber auch von den widerstreitenden Religionen und den ethnischen Konflikten dieses Vielvölkergebildes, das ähnlich Amerika ein Siedlungsland war.«
Heidi Jäger, 09.12.2011, Potsdamer Neueste Nachrichten

 

»Gründlicher geht’s nicht, spannender auch nicht.«
Buchmarkt
 

»Ostpreußen liegt längst nicht mehr fernab. In jüngster Zeit sind mehrere Bücher erschienen, etwa von Andreas Kossert oder Ulla Lachauer, die eine überaus freundliche Aufnahme auch bei einem größeren Publikum gefunden haben. Nun ist dieses mehr als 900 Seiten starke Buch des in Berlin und Bremen arbeitenden Historikers Hermann Pölking hinzugekommen, dem man, um es gleich zu sagen, eine möglichst weite Verbreitung wünscht, denn so intensiv, so „hautnah“ hat man Ostpreußen lange nicht erlebt. Pölking nennt sein Buch im Untertitel „Biografie einer Provinz“. Und genau das macht den Unterschied gegenüber vielen anderen Titeln aus: Der Autor erzählt nicht nur spannend und außerordentlich kenntnisreich die fast 800-jährige Geschichte Ostpreußens, sondern wo immer möglich beginnt er mit persönlichen Zeugnissen, mit Erinnerungen und Augenzeugenberichten, um von hier aus auf das allgemeine Geschehen überzugehen. So wird die Erzählung ungemein plastisch und anschaulich; selbst die kleinsten Orte, fast jeder Fluss, jede Anhöhe, jeder Forst des Landes finden Erwähnung; für alle, die das Land (noch) kennen, dürfte diese Darstellungsweise mit einem Wiedererkennen verbunden sein.«
Dirk Klose, 14.12.2012, Preußische Allgemeine Zeitung

 

»Ein faszinierender Einblick in ein Stück deutsche Geschichte und Kultur.«
Weser-Kurier, Bremen

 

»Ein großes, gelungenes Projekt. Pölking erzählt die vollständige Geschichte einer verlorenen deutschen Provinz von Anfang bis Ende. Und er erzählt in bewegenden Geschichten.«
Dirk Dasenbrock, Oldenburgische Volkszeitung, 24. Oktober 2011

 

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